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Programme > REM3D |
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Präsentation - Benutzung - Anwendung |
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Die digitale Simulation ist für die Konzeption ein unumgängliches Werkzeug geworden, um die Problematik beim Spritzgießen von Kunststoffteilen zur verbildlichen. Die Ansprüche der Industrie, was Schnelligkeit und Qualität der Programme angeht, sind so sehr gestiegen, dass die ersten 2.5D Softwareprogramme nicht mehr präzise genug sind. Die Benutzung von 3D Modellen ist unverzichtbar geworden, um so realitätsnah wie möglich zu arbeiten.
Durch seine langjährige Erfahrung im Bereich der 3D Simulation, ist es dem CEMEF, in Zusammenarbeit mit der "Ecole des Mines de Paris" gelungen REM3D, eine Simulationssoftware für Kunststoffspritzgießen, zu entwickeln. REM3D ist mit einer digitalen Spitzentechnologie ausgestattet und seine ständige Weiterentwicklung wird unterstützt durch wichtige Unternehmen in den verschiedensten Industriebereichen, wie: ARKEMA, SCHNEIDER ELECTRIC INDUSTRIES, ESSILOR INTERNATIONAL, PLASTIC OMNIUM AUTO EXTERIEUR und FCI.
Seit 2003 haben sich SNECMA, PROPULSION SOLIDE und DOW BENELUX BV (Niederlande) und seit 2007 RHODIA diesem Konsortium angeschlossen.
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REM3D bearbeitet die ganze Palette der Polymer-Einspritzung: von der Dichte, über Deformation, Erstarrung und Zurückziehen des Spritzteils.
REM3D liefert die Parameter, um die Prozessabläufe zu optimieren (Temperatur, Einspritzdruck, Abkühlungszeit, shear rate, Schnelligkeit…). Außerdem ist REM3D eine wertvolle Hilfe, um die Qualität der eingespritzen Teile zu verbessern (Vorhersage von Unterfüllung, Luftlöchern, Fliessnähte,...).
REM3D berechnet die benötigten Zyklen, bis zur Erreichung der stationären Temperatur. Das Programm kann außerdem Informationen bezüglich der Verformung der Formen während des Einspritzvorganges geben.
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Das Modell
REM3D basiert auf einer 3D-Technik der Finite Volumenelemente, mit deren Hilfe das Einspritzen in die Form genauestens berechnet werden kann.
Digitale Spitzentechniken werden bei REM3D benutzt, wie z.B.:
ein automatischer, anpassbarer und anisotroper Vernetzer,
ein innovativer, schneller und zuverlässiger, thermo-mechanischer Gleichungslöser.
Eine Reihe von rheologischen Gesetzen findet in REM3D ihre Anwendung:
das thermo-plastisches Gesetz der Kraft
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die Temperatur-abhängigen Gesetze von Carreau-WLF und Cross-WLF.
Die Methode der Finite Elemente wird bei REM3D bei der Lösung des thermo-mechanischen Gleichgewichtes angewandt. Durch den automatischen 3D Vernetzer wird der Hohlraum komplett mit Tetraedern vernetzt.
Für die Anwendung dieser Methode werden Parallelberechnungen nötig, worin TRANSVALOR seit Jahren ein Experte ist. Die Erfahrungen reichen zurück auf die Parallelversion des Programms FORGE, Anfang der 90er Jahre, welches in Zusammenarbeit mit dem CEMEF erarbeitet wurde.
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